Vita

Photo © Thorsten Eichhorst

Kai Grehn lebt und arbeitet in Berlin.

Photos © Thorsten Eichhorst

1969 geboren in Grevesmühlen
1990 Postzusteller
Redaktioneller Mitarbeiter bei der Wochenzeitung „DER ANZEIGER“
1991-93 Studium am Regieinstitut der Berliner Schauspielschule „Ernst Busch“
1991-95 Regieassistent beim und Inszenierungen für das TanzTheater Skoronel
1993-99 Zusammenarbeit mit der Band Sandow
1994 Gründung des „THEATER fleur du mal“
2004 Kunstexpedition zum Nanga Parbat/Pakistan mit Bergsteigern des Alpinclub Sachsen
2005-07 Messages for 2099-Projekt gemeinsam mit Carsten Nicolai
2006-18 Initiator und Mitveranstalter der Lesereihe Bobrowskis Mühle
2014 Treasure of Lima: A Buried Exhibition
2017-20 Fabulamundi. Playwriting Europe

Preise/Stipendien

2021 Shortlist Deutscher Hörspielpreis der ARD
Nominierung Deutscher Hörbuchpreis (Bestes Hörspiel)
2020 Aufenthaltsstipendium im Deutschen Studienzentrum Venedig
Platz 1 hr2-Hörbuchbestenliste (12/20)
2019 New York Festivals Gold Radio Award (Best Audio Book – Fiction)
2018 Literaturstipendium der Hansestadt Rostock
Longlist Stiftung-Buchkunst Die Schönsten Deutschen Bücher
Nominierung Deutscher Hörbuchpreis (Bestes Hörspiel)
New York Festivals Silver Radio Award (Best Audio Book – Fiction)
2016 Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern
Nominierung Deutscher Hörbuchpreis (Bestes Hörspiel)
Longlist Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik (Wortkunst)
2015 Platz 1 hr2-Hörbuchbestenliste (01/15)
2014 hr2-Hörbuchbestenliste (04/14)
hr2-Hörbuchbestenliste (02/14)
2013 Platz 1 hr2-Hörbuchbestenliste (02/13)
2012 Deutscher Hörbuchpreis (Das besondere Hörbuch/ Besonderer Wagemut)
2011 Nominierung Deutscher Hörbuchpreis (Beste Fiktion)
2010 Nominierung Prix Europa
hr2-Hörbuchbestenliste (09/10)
2009 Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop
2007 Aufenthaltsstipendium in der Villa Decius, Krakau
2006 Nominierung Deutscher Hörbuchpreis (Das besondere Hörbuch)
2005 Prix Marulić Spezialpreis
Senatsstipendium der Stadt Berlin
2001 Prix Marulić Spezialpreis
1998 Stipendiat des Literaturpreises des Landes Brandenburg
1994 Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf